Agustín Laje kontert das offizielle Gedenken zum 24. März mit unbequemen Fakten.
In diesem Interview spricht der Politologe Agustín Laje über das aufsehenerregende Video zum „Día de la Memoria“, das von der Casa Rosada veröffentlicht und von Präsident Javier Milei unterstützt wurde. Laje kritisiert die einseitige Geschichtsdarstellung der 1970er-Jahre in Argentinien und fordert eine vollständige Aufarbeitung – inklusive der Rolle linksgerichteter Terrorgruppen, politischer Verantwortung während demokratischer Regierungen und der medienwirksam überhöhten Zahl von 30.000 „Desaparecidos“.
Er betont: Eine ehrliche Erinnerungskultur braucht eine vollständige Erinnerung – jenseits politischer Instrumentalisierung.
Themenübersicht:
• Motivation hinter dem Video zum 24. März
• Die Rolle des Kirchnerismus in der historischen Erinnerung
• Gewalt linker Guerilla-Gruppen in den 60er/70er Jahren
• Illegale Repression des Staates und ihre Anfänge vor 1976
• Die umstrittene Zahl der „30.000 Verschwundenen“
• Mitverantwortung demokratischer Parteien
• Geschichtsklitterung als politisches Werkzeug
• Präsident Mileis Unterstützung des Videos
• Orwell-Zitat als Mahnung: Wer das Vergangene kontrolliert, kontrolliert die Zukunft
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